Sonntag, 27. Dezember 2009

MERRY CHRISTMAS and A HAPPY NEW YEAR

Hallo Zusammen...

Wir wuenschen euch ganz schoene Weihnachten und geniesst euere Feiertage :-) Rutscht gesund und munter ins Neue Jahr 2010....


Weitere Bilder von unserem etwas anderen Weihnachten folgen :-)

Samstag, 12. Dezember 2009

Sonne, Strand und Meer :-)


Fuer die vielen Trauminseln in Suedthailand, lassen wir dieses mal die Bilder fuer uns sprechen :-)

Noch kurz zur Info, wir waren auf den Inseln: Koh Tao, Koh Pha- Ngan, Koh Samui und Phuket.

Koh Pha- Ngan

In Phuket fuhren wir bis zum suedlichsten Punkt der Insel!
Einfach einmalig an den Klippen zu sitzen und das grosse, weite Meer vor sich zu haben.



Ein Moskitonetz auf den Inseln ist ein Muss, ansonsten ist man am naechsten Morgen von oben bis unten verstochen! Vom Festland bis zu den Inseln, kamen wir natuerlich nur per Boot. Bei extremen Wellengang, kann dem ein oder anderen schon etwas uebel werden.



:-)



Viele einsame Buchten



Hm ja sogar auf Koh Samui fanden wir einen schoenen Strand :-)


Unser 4 Sterne Hotel ;-) und unsere Verpflegung um die Ecke--> 7 Eleven


ACHTUNG Elefanten.... Mit dem Bus zum Strand....


Einer von vielen Sonnenuntergaenen auf Koh Pha- Ngan und ein Kuesschen fuer Cello



Unser Highlight auf Koh Tao: TAUCHSCHEIN
Wir sind jetzt Open Water Diver ;-)


Unsere Tauchgruppe und unser Klassenzimmer :-) da macht sogar das Lernen Spass!



Im Tauchkurs war auch dieser wunderschoene Bungalow direkt am Meer mit dabei. Cello beim last-check, bevors ins Wasser geht ;-)






Traumhafte Bucht auf Koh Tao
(leider kann man unseren Bungalow und unsere Tauchschule nicht mehr ganz sehen)

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Kambodscha

Ahoiii....mit dem Boot fuhren wir ueber die Grenze von Vietnam nach Kambodscha. Aus zeitlichen Gruenden verbrachten wir nur ca. 1 Woche in Kambodscha. Landschaftlich ist Kambodscha einmalig: gruene Palmen, viele Reisfelder auf denen die typischen Strohhuete der Kambodschaner hervorblitzten, Wasserbueffel bei der Arbeit und kleine Huetten aus Bambus.
Anfangs denkt man Kambodscha ist ein armes Land, ist es auch, doch wenn man in Phnom Pehn der Hauptstadt Kambodschas ankommt, sieht man zuerst grosse, teuere Schlitten herumfahren. Wenn man jedoch genau hinsieht gibt es viele arme, bettelnde Menschen und darunter vorallem Kinder...

Kambodscha ist vorallem fuer die Tempelstadt Angkor bekannt. Eine grosse Stadt mit vielen Tempeln und einer einzigartigen Atmosphaere. Ein Highlight war vorallem der Sonnenaufgang um 6 Uhr Morgens ueber dem Angkor Wat Tempel. Einen kleinen negativen Punkt gab es dann doch bei der ganzen Sache: Massentourismus! Touristen wo man nur hinschaut.

Obwohl wir nicht viel Zeit in Kambodscha verbrachten, haben wir uns etwas mit der Geschichte des Landes auseinandergesetzt. Dazu gehoerte die Besichtung der Killing Fields und des Gefaengnises S21.
Die roten Khemer regierten von 1975 bis 1978 unter Pol Pot. Er verwandelte eine Schule in das bekannte Gefaengnis S21, das groesste Konzentrationslager und Folterzetrum des Landes. Nahezu alle Gefangenen wurden spaeter auf den Killing Fields (Massengraeber) hingerichtet. Um wertvolle Monition zu sparen wurden die Gefangenen zu Tode gepruegelt. In mitten der Massengraeber steht ein grosser Turm, in dem an die 9000 menschliche Schaedel verwahrt werden, die man hier 1980 ausgegraben hatte.

Nach den ganzen Tempeln und so viel Geschichte :) freuen wir uns jetzt auf unsere naechsten Ziele in Sued Thailand: Koh Tao, Koh Pha Ngan und Koh Samui... Sonne, Strand und Meer

Wir hoffen euch gehts gut und ihr seit nich so sehr im Weihnachtsstress :) schicken euch ein paar Sonnenstrahlen ins kalte Laendle...

Angkor Wat bei Sonnenaufgang




Wir bei der Tempelbesichtigung



Viele Tempel in Angkor






The Killing Fields




Auf der Bootsfahrt von Vietnam nach Kambodscha trafen wir auf viele dieser Fischerdoerfer





Viele lachende Gesichter in Kambodscha


Samstag, 28. November 2009

Der Sueden Vietnams

Halli Hallo...da sind wir wieder ;-) Es ist wieder einige Zeit vergangen und es gibt viel zu berichten:

Nachdem wir Zentralvietnam hinter uns gelassen haben, fuehrte uns unser Weg in den fruchtbaren Sueden. Nah Trang...eine Stadt direkt am Meer, ideal zum relaxen, tauchen, feiern und die Sehenswuerdigkeiten mit dem Moped zu besichtigen. Hier wird einem auf keinen Fall langweilig. Wir genossen den schoenen Strand mit den hohen Wellen und brachten unserer netten Rezeptionistin Deutsch bei (was gar nicht so einfach ist und sich sehr witzig anhoert).

Um die 3 kleineren Insel der Umgebung zu erkunden, buchten wir um 4 Euro eine Bootstour, die voller Ueberraschungen steckte ;-). Wir schnorchelten in einer Bucht, tanzten mit der ganzen Bootruppe zu den Klaengen der "besten Band" Vietnams (siehe foto ;-) und tranken 1, 2 Glaeser Reiswein, auch Happy Water genannt, mitten im Meer. Nha Trang war ein wirklich schoenes Erlebniss.

Weiter gings mit dem Bus nach Dalat. Dalat liegt auf 1500 Meter und so mussten wir anstatt Flip-Flops und T-shirt, feste Schuhe und einen Pullover auspacken. Da in dieser Stadt die Sehenswuerdigkeiten weit verstreut liegen, beschlossen wir ein Moped auszuleihen. Sehr schoene Bergvoelker, schoene Natur und aggressive Uhrenverkaeufer auf dem Markt. Eines der lieblings Hobbies von Marcel ist es zu handeln, doch bei diesem Verkaeufer haette er es lieber sein lassen sollen. Anstatt eine Uhr bekam er zwei Schlaege in den Bauch. Zitat von Marcel: "Wollte gerade zurueck fighten, wurde aber ziemlich schnell dunkel und wir mussten nach Hause!!"

Ho Chi Minh City oder Saigon, wie sie immer noch von vielen Einheimischen genannt wird, ist eine mega Stadt :-)...hier tirfft man Menschen aus aller Welt. Wir fanden unser Zuhause dieses mal im Backpackerviertel von Saigon. So ein sauberes Zimmer wie hier, hatten wir noch nie. Apropo Zimmer... wir versuchen immer die billigeren Hostels ausfindig zu machen, die meisten Zimmer sind dann ziemlich klein, mit einem altem Bett darin - das wars auch schon. Wir liefen die Sehenswuerdigkeiten an einem Tag per Fuss ab, ein unbedingtes MUSS wenn man in Saigon ist, ist das Kriegsrelikt-Museum, frueher "Museum der amerikanischen und chinesischen Kriegsverbrechen" genannt, was eindeutig besser dazu passen wuerde. Das Museum ist ein Touristen Magnet. Tatsaechlich kann einem das Studium der auf Fotos dokumentierten Grausamkeiten ganz schoen nahe gehen. Vorallem die vielen Bilder der Opfer chemischer Waffen schockieren sehr!! Manche sagen, der Besuch ist ein Muss - andere meinen: Das muss ich mir nicht antun.

Eine weitere Attraktion in der naehe Saigons sind die Cu Chi Tunnel. Die ersten Tunnel wurden im Jahre 1948 im Kampf gegen die französischen Kolonialregime ausgehoben. Bauernfamilien brachten in ihnen ihre Vorräte und manchmal auch sich selbst in Sicherheit. Sie dienten auch als Versteck für Munition und Waffen.

Dieselben Tunnel benutzten die Vietnamesen als Jahre später die Amerikaner ihre Quartiere in Saigon errichteten.

Im Jahr 1968 erstreckte sich das unterirdische Netz über eine Strecke von insgesamt mehreren hundert Kilometern. Die Tunnel führten ca. 5 bis 6 m unter die Oberfläche und bestanden an einigen Stellen sogar aus mehreren Stockwerken. Manche Tunnel verliefen sogar unter Flussläufen und waren nur unter Wasser zu erreichen. Außerdem werden Panzer und verschiedene Arten von Fallen zur Schau gestellt.

Da unsere Touristenvisium balt ablaeuft machten wir uns auf den Weg ins Mekong Delta. Die meisten Leute leben und arbeiten auf dem Mekong Fluss (grosse Fischfarmen). Die kleinen Blechhaeuser haben kein Strom, kein sauberes Wasser, dass heisst waschen im dreckingem Mekong. Da bringen uns keine Zehn Pferde hinein. Fuhren dann weiter mit dem Boot von Chau Doc ins benachbarte Kambodscha. Die Fahrt war lang, aber auch wirklich schoen, dass Mekong Gebiet vom Fluss aus zu beobachten.

Nun sind wir in Kambodscha, erfreuen uns an Phnom Penh und Siem Reap. Morgen gehts um 05:00 Uhr zu den Tempel von Angkor...angeblich ein unvergessliches Erlebnis, wir werden sehen und euch dann weiter berichten :-)

Bis bald eure Weltenbummler


Dalat


Tiere in freier Wildbahn ;-)




Nha Trang



Die beruehmten Cu Chi- Tunnel des Vietnamkriegs

Alleine in Cu Chi exestieren ueber 220 km lange. Jedoch sollten nur Leute ohne klaustrophobische Aengste hinuntersteigen.
(in den kleinsten und schmalsten Tunnel, hatte von unserer Gruppe nur Cello platz :-)



Schnorchel-Partyboot...mit anschliessender Floatingbar und der "besten" Band Vietnams-
see you on MTV