...das Kangaroo-Schnitzel bei Francis war sehr lecker :-)
Australien... ein atemberaubendes, schoenes, grosses und einzigartiges Land, da kann man mit dem Staunen gar nicht mehr aufhoeren! Australien ist wirklich riessig und in jeder Ecke gibt es was spannendes zu sehen. Tiere wie huepfende Kangaroos, Emos, Schlangen, halbwache Koalas oder eine Landschaft, wie wir sie bei uns nicht kennen. Im Outback die ausgedoerte rote Wueste, heis, staubig und endlose leere und an der Kueste tolle Felsformationen und weise Traumstraende!!!
Wir sind jetzt schon 1 Monat in Australien und uns bleibt leider nur noch 1 Monat :-( Um ganz Australien zu sehen, braeuchte man eindeutig mehr Zeit :)
Aber wir nuetzen die Zeit und haben wirklich schon vieles gesehen!!!!
UNSERE ROUTE

Sydney- Canberra- Meblourne- Adelaide- Coober Pedy- Alice Springs- Tennant Creek- Townsville
Von Townsville, wo wir jetzt sind, fahren wir der Ostkueste entlang bis nach Sydney.
Die Distanzen in Australien sind echt brutal :-) wir sind bisher mit unsrem tollen Van ca. 8 000 Kilometer gefahren. Die Fahrstunden sind mit der richtigen Musik, der unterschiedlichen Landschaft und mit dem Mitnehmen von Autostoppern, immer ganz abwechslungsreich.
Auf der Fahrt sieht man wirklich viele Tiere. Aber vorallem tote Kangaroos. In den Morgen und Abenddaemmerung ist es besonders gefaehrlich zu fahren, da sie dann aktiv sind. Bis jetzt haben wir gottseidank noch keines erwischt! Hier liegt wirklich alles auf den Strassen, sogar tote Kamele und Kuehe.
MELBOURNE
This city is amazing :-) Meblourne ist bis jetzt die genialste Stadt in Australien, in der wir waren. Jeden Tag ist was los, es laufen lauter ausgeflippte Leute mit unterschiedlichem Style auf den Strassen herum. Da macht das "Leute-beobachten" wirklich Spass :)
Wir waren gerade zur Zeit des Grand Slam (Tennismeisterschaft) in der Stadt. Da war natuerlich die Hoelle los.
Auf dem Federations Square konnte man die Spiele auf einer grossen Leinwand mitverfolgen und nebenbei einen der leckeren Kaffees der Stadt trinken.
Nicht nur Melbourn selbst, sondern auch ihre Einwohner sind sehr freundlich. So durften wir fuer ein Paar Naechte in der Garage eines Aussies parken. Fruehstueck und Dusche waren inklusive :-)
The Australian Rock
Schoene Felsformationen entlang der Great Ocean Road

Unser kleines ZuhauseUnsere Endtscheidung, Australien mit dem Auto zu erkunden haben wir nicht bereut! Neben dem Ayers Rock oder Uluru wie er von den Aborigines geannt wird, ist unser Van das meist fotografierteste Objekt in Australien ;-)

Unsere Kueche und unser gemuetliches Bett :-)
Mittlerweile kriegen wir das mit den Fertiggerichten gut hin :-) nur Marcel muss das Kochen noch etwas ueben!!!

Hier haben wir zum ersten mal unser Zelt aufgebaut :-)
...war ein toller Uebernachtungsplatz beim Johanna Beach!
Johanna Beach
Cape OtwayCape Otway ist ein Nationalpark bei der Great Ocean Road. Hier gibt es eine wirklich schoene Wanderung entlang der Klippen, vorbei an Eukalyptusbaeumen auf denen Koalas sitzen, Weizenfelder, ein grosser Leuchtturm von dem man tolle Ausblicke aufs Meer und die Brandung hat.

GREAT OCEAN ROAD Die rund 1000 km lange Route zwischen den Hauptstaedten Victorias und South Australia gehoert fuer uns zu den reizvollsten Landschaften Australiens. Huegeliges Hinterlande und vor allem aber die Steilkueste machen diese Strecke zur absoluten "Traumstrecke"
Je weiter man sich dem Port Campbell National Park naehrt um so dramatische wird die Kuestenszenerie. Spektakulaer stuerzt sich der australische Kontinent senkrecht ins Meer. Zu den wohl groessten Naturphaenomenen gehoren die sogenannten "Twelve Aposteles", Einzigartig!!!

ADELAIDE In Adelaide fanden wir einen ruhigen, kleinen Park wo wir 3 Naechte verbrachten. Es waren gemuetliche Tage und wir genossen die Zeit dort ohne gross Sightseeing zu machen :-).

Gemuetliches Zusammensitzen mit unseren Nachbarn ;-)
OUTBACK Fahren, fahren und nochmals fahren :-)...ewig lange, gerade Strecken...der Fahrer fands toll, die Beifahrerin hatte ab und zu mit der Hitze zu kaempfen. (bis zu 40 Grad ohne Klimaanlage)
Es ist jedoch ein tolles Abenteuer :-)...auch unser Van hat das ganze gut ueberstanden! Weniger erfreut haben uns die steigenden Benzinpreise, je weiter man ins Nichts kommt, desto weniger Tankstellen findet man und desto mehr muss man fuer das Benzin zahlen (fast das doppelte).
Zum Glueck hatten wir genug Wasservorrat dabei, ca. 60 Liter...da Wasser auch ein teuers Gut im Outback ist!
Die ausergewoehnliche Landschaft....trocken, heiss, roter Sand, duerre Baeume und Straeucher haben was besonderes! Stundenweise fuhren wir alleine, ohne ein entgegenkommendes Auto durch die Pampa....


COOBER PEDY
Coober Pedy ist eine ganz seltsame, eigene Stadt im Outback. Wenn man dort ankommt, sieht man zuerts nur lauter Sandhuegel....ueberall sind Minen in denen immer noch Menschen nach Opalen suchen. Ein Opal ist ein besonderer Stein aus dem man Schmuck und andere Suveniers herstellt. Dafuer ist Coober Pedy sehr bekannt! Da es bis zu 50 Grad heiss sein kann, leben die Menschen unter der Erde. Es gibt sogar eine Undergroundchurch oder ein Undergroundhostel. Ehrlich gesagt kamen wir uns vor wie in einer Geisterstadt...auf den Strassen waren nur wenige Leute und die Obdachlosen, alkoholisierten Aborigines verbesserten unser Bild von der Stadt nicht gerade.
Natuerlich liesen wir uns es nicht entgehen, eine dieser Minen zu besuchen! Wir haetten sogar selbst auf Opalsuche gehen koennen ;-) war uns aber etwas zu heiss.
AYERS ROCK
Uluru, so wird der grosse, sandfarbige Stein von den Aborigines genannt. Wenn man mit dem Auto in den Nationalpark faehrt und dann ploetzlich von der Ferne den Ayers Rock sieht und er immer deutlich und groesser wird, ist er wirklich gigantisch!!!
Nach langem staunen und schauen, beschlossen wir rund um den Ayers Rock zu spazieren. Der Spaziergang wurde dann eher zu einer grossen Wanderung :-) wir brauchten 3-4 Stunden um den Dicken zu umrunden.
Wir genossen den Sonnenuntergang, bei dem der Ayers Rock staendig seine Farben wechselt!
Der Uluru ist 2,4 Kilometer breit und 3,6 Kilometer lang. Der Umfang betraegt 9 km. Der groesste Teil des Ayers Rock ist usichtbar unter der Erde verborgen, er ist noch 2-3 Kilometer (!) tief.

Bei unserem Spaziergang rund um den Uluru, begleiteten uns viele Fliegen!
10000000000000000000000 Fliegen +ggrrrr+
32 Kilometer westlich des Uluru befinden sich die 36 steilen und zerklüfteten Inselberge der Olgas, die die Anangu (Aborigines Stamm) „Kata Tjuta“, die „vielen Köpfe“ nennen. Wir schauten uns am fruehen Morgen den Sonnenaufgang an und machten dann eine Wanderung. Der „Valley of the Winds Walk“ ist 8 Kilometer lang und führt durch verschiedene Felstäler, wir durchwandern diese spektakuläre, felsige Landschaft.
KINGS CANYON ....der 3 Wandertag :-) und diese Wanderung war wirklich eine der Schoensten!!! So was gigantisch grosses haben wir noch nie gesehen! Ueber viele Stufen gehts rauf auf den Kings Canyon...oben angekommen hat man eine so einmalige Aussicht bis tief ins Tal. Teileweise geht es links und rechts vom Wanderweg steil in die Tiefe! Ein hammer Gefuehl direkt am Abgrund zu stehen!

The cute animals :)Tiere die wir schon gesehen haben: Kangaroos, Emus, Dingo (Wildhund), Papagei, Wallaby, Wombats, Koalas, Pinguine, Quallen, Robben, Flughunde, 1000000 Fliegen und Muecken
In Alice Springs hatten wir die Moeglichkeit Wallabys zu fuettern
Die faulen, halbwachen Koalas relaxen auf den Baeumen neben der Great Ocean Road.